|
|
|
|
It is born (T&M: Nicolas Jorden, 2000) Ein junger Mann verirrt sich im Wald und gelangt auf seiner Suche
nach dem Weg zu einer Lichtung. Hier findet er eine bizarre Szene vor. Im
Fackelschein nimmt er eine weißgekleidete junge Frau wahr, die gerade
im Begriff ist, ein Kind zu gebären. Er verspürt drohendes Unheil
und beobachtet aus einem Versteck, was geschieht. Die Frau windet sich vor
Schmerzen und dann, mit einem Donnerschlag, kommt ein Wesen zur Welt. Die
Kreatur starrt mit glühenden Augen in den Wald, die Blicke bohren sich
in die Seele des jungen Mannes und der spürt die Bedrohung, die von dieser
Inkarnation des Bösen ausgeht. Panisch springt er auf und rennt los,
wie durch ein Wunder findet er den Weg ins Dorf. Hier predigt er den Bürgern
mit brennenden Worten, was er gesehen hat und welch böse Macht sich
wie ein Sturm am Horizont zusammenbraut. Doch man glaubt ihm nicht und lacht
ihn aus. |
Reinhören
|
When your Idols fall (T&M: Nicolas Jorden, 2001) Manchmal verliert man eine Liebe. Das ist hart. Noch härter allerdings ist es, wenn man jenseits der Realität die betreffende Person idealisiert hat. Wenn man sie auf einen Sockel gestellt hat, unerreichbar und unverrückbar. Man wird nie offen sein für eine neue Liebe, wenn man nicht ein sehr schweres Werk in Angriff nimmt: Sein Idol vom Sockel zu stoßen, zu einer normalen Person zu machen. Denn gegen die Götter kämpft man stets vergebens... http://www.njcm.de |
Reinhören
|
The evil side of me (T&M: Nicolas Jorden, 2001) "Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust..."
|
![]() Reinhören
|
The Dying Bull (T&M: Nicolas Jorden, 2004) Die barbarische Tradition des Stierkampfes lebt auch in unserer "modernen" und "humanen" Welt fort. Sie ist aber auch ein Symbol für die leichte Verführbarkeit der Massen, für die menschliche Eitelkeit, der alles geopfert wird. Diese rockige Adaptation des Originales von G. Bizet stellt die Frage nach dem Sinn oder der Sinnlosigkeit vieler menschlicher Handlungen, der Stier ist hier nur das Symbol. |
![]() Reinhören
|
I like! (T&M: Nicolas Jorden, 2003) Zwänge und vorgegebene Schranken bestimmen unseren Lebensweg. Wie auf dem Bild links, ist vieles von der Gesellschaft und Ihren Erwartungen vorgegeben, auch wenn wir denken, freie Entscheidungen treffen zu können. "I like!" steht für die Freiheit, die Freiheit das tun zu können, was man im Innersten will und das glücklich macht. "I like!" ist das Lied aller Vögel, die in Käfigen den Tag ihrer Befreiung ersehnen. Und es ist das Lied eines Menschen, der auch von Freiheit träumt, obwohl er sich noch in die Zwänge fügt... |
für
Feedback, Fragen, Kommentare usw.: